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Der Abwasserzweckverband »Aller-Ohre«
Der Abwasserzweckverband »Aller-Ohre«, nachfolgend AZV genannt, wurde im November 2003 gegründet. Er entstand durch den freiwilligen Zusammenschluss der Verbände Zweckverband Calvörde, Abwasserverband „Obere Aller“ und Abwasserverband »Allertal« nach § 152 ff Wassergesetz des Landes Sachsen Anhalt (WG LSA). Der Verband regelt sich auf Grund der §§ 6 ff. des Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit des Landes Sachsen-Anhalt (GKG – LSA) nach der Verbandsatzung vom Oktober 2003 in Form der Neufassung vom 22. Juni 2005, geändert durch die Neufassung vom 07. Dezember 2009, zuletzt geändert durch die Änderung vom 20. September 2010. Das Verbandsgebiet umfasst das Gebiet seiner Mitgliedsgemeinden mit insgesamt ca. 492 km². Der AZV ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts und vereint (unter Beachtung der Gemeindegebietsreform) in seiner heutigen Struktur 4 Mitgliedsgemeinden mit insgesamt ca. 21.500 Einwohnern. Organe des AZV "Aller-Ohre" sind die Schaffung wirtschaftlicher Strukturen Ein Meilenstein in diesem Prozess war der Zusammenschluss mit dem Abwasserzweckverband »Nördliche Börde«, der im Rahmen einer Zweckvereinbarung bis zum 31. Dezember 2009 mit betreut und mit Wirkung zum 01. Januar 2010 in den AZV »Aller-Ohre« eingegliedert wurde. Darüber hinaus betreute der AZV "Aller-Ohre" in Erfüllung einer Zweckvereinbarung bis zum 31.12.2010 den Abwasserzweckverband »Spetze«. |